Vor einiger Zeit wurde ich gebeten, eine Kurzgeschichte für eine Diplomarbeit im Fachbereich Illustration zu schreiben. Leider landete die Geschichte nicht in besagter Arbeit. Aber falls ihr Spaß am Illustrieren habt, könnt ihr mir ja Entwürfe zuschicken, die ich einarbeiten kann.
Wie nähert man sich einer hochkomplexen Musik? Wie entwickelt sich Verständnis dafür? Welche Einflüsse sind außer der Musik selbst noch von Nöten? Darum geht es in dieser Kurzgeschichte.
Da das Ding etwas länger ist und sich sicher im Layout eines Blogs nicht so gut liest, habe ich es hier als .doc verlinkt:
Ein kleiner Trash-Film von Steffen, Sebastian und der Band Khale. Ich habe mir bei den Dreharbeiten eine Rippe gebrochen. Schöne Scheiße! Das war’s aber irgendwie Wert.
Ich habe eine kleine Serie entwickelt, die nach dem einfachen Prinzip funktioniert: Betrachte Sprache einfach mal ganz naiv und schau, was die Semantik hergibt.
Das erste Audio in dieser Kategorie klingt so (Vorsicht! Das ist als Boxenkiller produziert; mit guten Boxen oder Kopfhörern klingt’s einfach Phett):
Bis vorKurzem wusste ich noch nicht einmal, was eine URL ist, geschweige denn wie ein Blog funktioniert, noch was das alles soll.
Das hat sich jetzt offensichtlich geändert, denn hier liest du nun mein ganz persönliches online-Tagebuch, hoppla, habe ich online-Tagebuch geschrieben? Das ist natürlich Quatsch. Das letzte was die Welt braucht ist es zu erfahren, was ich den ganzen Tag über so treibe, oder was mich umtreibt.
Möglicherweise, aber auch nur möglicherweise, werde ich ab und zu über meine Ansichten, Meinungen und Überzeugungen sprechen. In erster Linie will ich aber hier kleine Audio-Produktionen veröffentlichen, die dann auch fleißig kommentiert werden können.
Vielleicht wird es sogar Gastbeiträge anderer Audiophiler geben; das wird die Zukunft zeigen. In erster Linie brauche ich mal noch kostenlosen Webspace an anderer Stelle, wo ich meine MP3-Datenbank anlegen kann, weil wordpress.com in der kostenlos-Edition keine eingepflegten Audio-Plugins zulässt. Wenn ihr da Tipps habt, nur heraus damit.
So, damit das hier auch mal ein Gesicht kriegt und ich das auch üben kann, versuche ich mal ein Foto von mir im zarten Alter von 17 Jahren einzubauen:
Adonis am Bergsee. Hübsch, was? Ich bin hin und weg! Bis dann, Dan(bot).
Das kleine Stück hat mir völlig unverständlich für erhebliche Diskussionen innerhalb der Blogspiel-Community gesorgt.
Ich zitiere:
„der Beitrag selbst scheint mir wie Kotze auf dem Teppich zu sein. Voll drauf auf (auf dem schönen Teppich), aber trotzdem total daneben (sowas gehört ins Klo und runtergezogen)“ (Dieindien)
Wen die gesamte Diskussion interessiert, der kann sie hier nachlesen:
Ich habe einfach mal ein Blog eingerichtet. Ich werde in den Nächsten Stunden versuchen, das Design meinen Wünschen entsprechend anzupassen und einen Flash-Player unterzukriegen. Dann geht’s richtig los. Bis später also, Euer Dan(bot).
... ist ein erster Gehversuch in Sachen Audioblog. Ich bin noch am Erkunden und Erlernen, also habt bitte etwas Geduld.
Ich denke ich habe das bald im Griff.